Chapter
A. Einleitende Bemerkungen
B. Problemstellung und Gang der Untersuchung
A. Historische Entwicklung
I. Ursprüngliches Kodifikationskonzept (SE-VOV 1970 und 1975)
II. Rahmenregelung (ab SE-VOV 1989)
B. Verhältnis der SE-VO zum nationalen Recht
I. SE als eigenständige Gesellschaftsform
II. Regelungsbereich der SE-VO
1. Funktion des Regelungsbereichs
2. Umfang des Regelungsbereichs
a) Begrenzter Regelungsbereich
b) Umfassender Regelungsbereich
III. Regelung auf Gemeinschaftsrechtsebene
IV. Anwendung nationalen Rechts
1. Generalverweis Art. 9 Abs. 1 Buchst. c Ziff. ii
a) Tatbestandsvoraussetzung: Regelungsoffenheit
b) Rechtsfolge: Nationales Recht
3. Nationale Ausführungsgesetze
V. Lückenschluss auf Gemeinschaftsrechtsebene
1. Kein generelles Verbot durch Verweisungsvorschriften
2. Eingeschränkter Bereich
Satzung und Satzungserlass
1. Satzung und Gründungsurkunde (Art. 6)
2. Getrennte Dokumente in den mitgliedstaatlichen Aktienrechten
II. Doppelstufigkeit der Satzungslegitimationen
1. Widersprüchliche Regelungen
2. Vorbehalt zwingenden Sitzstaatrechts
3. Vorrang der gemeinschaftsrechtlichen Satzungsautonomie
b) Einzelne verordnungsgeborene Satzungsautonomien
a) Lesart von Art. 9 Abs. 1 Buchst. c
b) Richtige Rechtsgrundlage
c) Einheitlichkeit der Satzung
III. Auslegung der Satzung
1. Primäre Gründungsformen
a) Verschmelzungsgründung
c) Gründung einer gemeinsamen Tochter-SE
1. Notarielle Beurkundung
a) Rechtslage im nationalen Recht
III. Eintragung ins Handelsregister
Analyse der Satzungslegitimationen
A. Ebene des Gemeinschaftsrechts
2. Verordnungsergänzende Satzungsautonomie
3. Vergleich mit der Gestaltungsfreiheit in den Mitgliedstaaten
II. Einzelne Satzungsautonomien
2. Auslegungsbedürftige Bestimmungen
a) Art. 12 Abs. 4 Unterabs. 1
c) Art. 39 Abs. 2 Unterabs. 2
f) Art. 55 Abs. 1 Halbs. 2 bzw. Art. 56 S. 3
III. Einteilung der gemeinschaftsrechtlichen Satzungsautonomien
1. Einteilung nach Entschließungsermessen
a) Satzungsregelungsverpflichtungen nur aus nationalem Recht?
b) Statutarische Ermächtigung bzw. Verpflichtung
aa) Dispositive Grundregel
bb) Besonderheit bei mitgliedstaatlichen Ermächtigungen
aa) Zahl der Organmitglieder
2. Einteilung nach inhaltlichem Ermessen
aa) Wahlrecht zwischen vorgegeben Alternativen
bb) Inhaltliche Vorgaben der SE-VO
cc) Ungeschriebene Gestaltungsgrenzen
b) Ermächtigungen an die Mitgliedstaaten
cc) Art. 55 Abs. 1 Halbs. 2 bzw. Art. 56 S. 3
B. Satzungsautonomien in den nationalen Ausführungsgesetzen
I. Zulässigkeit der Delegation
1. Argumente gegen eine Delegation
2. Argumente pro Delegation
a) Wesentliche Beschränkung der Gestaltungsfreiheit
b) Wortlaut und Systematik von Art. 9 Abs. 1 Buchst. c
1. Ausgenommene Rechtsbereiche
2. Gleichlauf der Gestaltungsfreiheit
aa) Keine Anwendung von Art. 10
bb) Berichtspflicht Art. 69 Buchst. d
cc) Vorgabe des Art. 9 Abs. 1 Buchst. c Ziff. iii
aa) Funktionale Parallelität
bb) Keine Konformität bei Ausgestaltung des monistischen Systems
cc) Anwendung des § 23 Abs. 5 AktG im Rahmen des SEAG
C. Satzungsautonomien des Sitzstaatrechts
I. Satzungsstrenge (§ 23 Abs. 5 AktG)
II. Beeinflussung der nationalen Gestaltungsmöglichkeiten
Inhalt und Mängel der Satzung
I. Doppelstufigkeit der Satzung
II. Satzungsinhalt vor Eintragung
III. Pflichtinhalt aus der SE-VO
IV. Pflichtinhalt aus nationalem Recht
1. Katalog des § 23 Abs. 3 AktG
2. Exkurs: Primärrechtskonformität von Art. 7 S. 1
a) Niederlassungsfreiheit Art. 43, 48 EG
b) Art. 7 S. 1 als Wegzugsbeschränkung?
c) Ermessen des Verordnungsgebers
3. Satzungsinhalt bei Holding-SE
a) Zwischenschalten eines Treuhänders
b) Mindest- bzw. Höchstbetrag
4. Sacheinlagen bzw. Sachübernahmen (§ 27 Abs. 1 AktG)
5. Satzungsbestandteile der Gründungsgesellschaften (§§ 74, 243 Abs. 1 S. 2 UmwG)
I. Widerspruch zwischen Satzung und gesetzlichen Vorschriften
a) Amtslöschung bzw. Amtsauflösung (§§ 262 Abs. 1 Nr. 5, 275 Abs. 1 AktG)
b) Sonstige Satzungsmängel
c) Heilung gemäß § 242 Abs. 2 S. 1 AktG analog
II. Widerspruch von Satzung und Beteiligungsvereinbarung
2. Normzweck des Art. 12 Abs. 4
3. Voraussetzungen eines Widerspruchs
4. Widerspruch im Gründungsstadium
b) Satzungsanpassung im Gründungsstadium
c) Keine Heilung § 242 Abs. 2 S. 1 AktG analog
5. Nachträglicher Widerspruch
a) Neue Beteiligungsvereinbarung
Einzelne Gestaltungsspielräume in der SE
A. Wahlmöglichkeit (Art. 38 Buchst. b)
I. Zahl der Organmitglieder
1. Delegationsmöglichkeit
2. Delegationsmöglichkeit
3. Unabhängigkeit des Leitungsorgans
4. Wiederbestellung der Organmitglieder
III. Geschäftsverteilung und Willensbildung
1. Exkurs: Rechtslage beim Vorstand der AG
3. Beschlüsse im Gesamtorgan
c) Abweichung durch Geschäftsordnung?
d) Ausschlaggebendes Stimmrecht
e) Alleinentscheidungsrecht
5. Form der Beschlussfassung
I. Zahl der Organmitglieder
1. Grenzen des § 17 Abs. 1 SEAG
2. Delegationsmöglichkeit
3. Einschränkung bei mitbestimmter SE?
1. Exkurs: Rechtslage beim Aufsichtsrat der AG
c) Einschränkung bei paritätisch mitbestimmter SE
d) Ausschlaggebendes Stimmrecht
I. Zahl der Organmitglieder
1. Grenzen des § 23 Abs. 1 SEAG
3. Delegationsmöglichkeit
II. Eignungsvoraussetzungen für Verwaltungsorganmitglieder
1. Einschränkung im paritätisch mitbestimmten Verwaltungsorgan
2. Abberufung der geschäftsführenden Direktoren
3. Einberufung der Hauptversammlung
4. Vetorecht bzw. Alleinentscheidungsrecht
5. Form der Beschlussfassung
E. Geschäftsführende Direktoren
I. Zwingende Bestellung (§ 40 Abs. 1 S. 1 SEAG)
1. Verdeckt dualistisches System?
2. Mangelnde Gestaltungsfreiheit?
1. Interne und externe geschäftsführende Direktoren
b) Vorgabe des § 40 Abs. 1 S. 2 SEAG
2. Anwendbarkeit der Art. 46 ff.
3. Sonstige Voraussetzungen
V. Bestellung und Abberufung
2. Wichtiger Grund für eine Abberufung
1. Gesamtgeschäftsführung
3. Alleinentscheidungsrecht
a) Analoge Anwendung von § 77 Abs. 1 S. 2 Halbs. 2 AktG?
1. Exkurs: Der CEO im US-amerikanischen bzw. englischen Recht
2. Gestaltungsmöglichkeiten in der monistischen SE
I. Zuständigkeit der Hauptversammlung
II. Ablauf der Hauptversammlung
1. Abweichende Quoren bei Art. 55 und 56
a) Einführung von § 50 SEAG
b) Gestaltungsspielraum der Satzung
2. Form des Minderheitenbegehrens
2. Mehrheitserfordernisse
a) Gewöhnliche Hauptversammlungsbeschlüsse
1. Anpassung an die Mitbestimmungsvereinbarung
2. Änderungen der sprachlichen Fassung (§ 179 Abs. 1 S. 2 AktG)
a) Zweidrittelmehrheit (Art. 59 Abs. 1)
b) Anwendung von § 179 Abs. 2 S. 1 AktG
aa) Stimmen- bzw. Kapitalmehrheit
bb) Nur zwingende nationale Vorschriften?
c) Einfache Mehrheit bei Quorum (§ 51 SEAG)
aa) Verordnungskonformität von § 51 SEAG
a) Abschließender Charakter von Art. 60
b) Vorhandensein verschiedener Aktiengattungen
c) Rechtsbeeinträchtigung
aa) Restriktive Auslegung
bb) Rechtsbeeinträchtigung bei Kapitalmaßnahmen
1. Notarielle Beurkundung
2. Eintragung ins Handelsregister
C. Besonderheit beim Wechsel des Leitungssystems
II. Neubestellung der Organe